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Anfänge

„Kokapstrādes Grupa” entstand durch die Fusion der Holzverarbeitungsunternehmen, die im Sägewerk der Gemeinde Bērzaune im Landkreis Madona gearbeitet haben. Das Sägewerk entstand aus dem landwirtschaftlichen Betrieb „Latvāņi” von Laimonis Onzuls, der schon im Jahr 1994 gegründet wurde.

Entwicklung und Modernisierung

Im Laufe der Jahre baute „Kokapstrādes Grupa” ein Holzverarbeitungswerk mit komplettem Fertigungszyklus und Null-Abfall-Technologie auf. Motto des Werks ‒ alles aus Holz. Das Unternehmen pflegt die alten Traditionen und entwickelt gleichzeitig die neue Technologien. Zur effizienten Nutzung der Bäume findet man im Werk neben einfachen Bandsägen auch hochauflösende Scanner und CNC-Maschinen.
Die für die Holzbearbeitung benötigte Wärme wird in einer KWK-Anlage erzeugt, die parallel auch Strom generiert.

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Mitarbeiter

Basis der „Kokapstrādes Grupa” sind ihre zuverlässigen, engagierten und kompetenten Mitarbeiter. In der Produktion und weiteren Abteilungen sind Vertreter aus 36 Berufen in den verschiedensten Altersgruppen vertreten. Der jüngste Kollege ist 18, der älteste 72 Jahre alt. 25% der Beschäftigten sind Frauen. Jedes Jahr werden interne Schulungen veranstaltet und die Mitarbeiter besuchen Fortbildungskurse.

Produkte

Im Holzverarbeitungswerk werden folgende Produkte hergestellt: Kieferrinde für das Mulchen, Holzhackschnitzel, geklebte Holzbalken zur Herstellung von Fenstern, Tischlerplatten, Holzfenster, Türen, Tischlereiprodukte. Die Holzreste werden zu Brennstoff ‒ Holzbriketts und Pellets ‒ verarbeitet.

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